„Hilfe, ich muss entrümpeln!“ – Das kann Sie erwarten!

Kaum einer macht sich wirklich Gedanken über eine Entrümpelung, bis Sie nicht unmittelbar bevorsteht. Und dass, obwohl früher oder später jeder mal vor dieser Aufgabe steht. Egal ob vor einem Umzug oder nach einem Todesfall. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. 
Abfall bei Haushaltsauflösung
Eine Entrümplung stellt einen vor viele Fragen. Man muss sich entscheiden, ob man sich der Sache selbst annehmen will oder lieber Profis die Arbeit überlässt. Und wenn Experten die Wohnung entrümpeln sollen, dann muss man als nächstes auch noch eine seriöse Firma finden, die einen nicht aufs Kreuz legen will. Ein Beispiel für Seriosität und Fachkenntnisse sind z.B. die Profis der Haushaltsauflösung Dortmund.
Wichtig bei der Entscheidung, ob man nicht doch lieber selbst die Zeit und Mühe investiert und die Wohnung auf links krempelt, ist welcher Müll eigentlich bei einer Entrümplung anfällt. Dieser Faktor ist schlussendlich alles andere als unwichtig, wenn man vor der Wahl steht, wer sich jetzt um die Haushaltauflösung kümmern soll.
Das Müllaufkommen ist natürlich je nach Wohnung immer unterschiedlich, es gibt jedoch so einige Aspekte, die man in jedem Fall berücksichtigen sollte. Vieles in den Wohnungen ist schließlich kaum noch von Wert und lässt sich dementsprechend nicht mehr gewinnbringend verkaufen.
Die offensichtlichen Abfälle bei einer Entrümplung sind die Möbel. Egal ob die alte Couch, der Esstisch, die urige Kommode, die Vitrine oder der Röhrenfernseher. Für alle diese Dinge ist es nicht nur schwer eine andere Verwendung zu finden, sie sind auch sehr umständlich zu transportieren. Der einfachste Weg diese zu entsorgen ist also der Sperrmüll.
Gerade in älteren Wohnungen, in denen sich alles Mögliche an alten Resten finden lässt, stößt man auch häufiger auf Sondermüll. Dabei kann es sich um Ansammlungen alter Batterien, halb leere Farbeimer, Altöl oder andere Gefahrenstoffe handeln. Bei diesen Stoffen ist darauf zu achten, dass sie als Sondermüll speziell entsorgt werden müssen.
Außerdem fällt bei so einer Entrümpelung meist auch ein Haufen Elektroschrott an. Sperrige Gegenstände wie z.B. Kühlschränke oder Öfen können gemeinsam mit den Möbeln auf dem Sperrmüll landen. Kleine Elektrogegenstände hingegen wie ein Mixer oder ein Föhn sollten auf der nächsten Entsorgungsstelle für Elektroschrott entsorgt werden.
Bei etwas extremeren Fällen ist es eventuell sogar notwendig einen Container zu organisieren. Dieser ist die einfachste und schnellste Lösung, wenn bei der Aktion Baustoffabfälle entstehen. Auch Altmetall und andere Nebenprodukte sind so perfekt zu entsorgen. Wer dann noch etwas nachhaltiger denkt, der kann sich z.B. an einen Schrotthändler in der Nähe wende. Diese finden oft einen einfachen Weg diese Abfälle zu recyceln.
Viele Dinge, die man findet, sind oft einfach zu schade, um sie wegzuwerfen. Hier bietet es sich an die Sachen auf einem Flohmarkt zu Geld zu machen oder sie im Umkreis zu verschenken.
Wem all das nach viel zu viel Aufwand und Arbeit klingt, die er in nächster Zeit gar nicht aufbringen kann, der sollte sich auf jeden Fall nach einer Firma umsehen, die einen hier untetstützt. In diesem Fall muss man sich um die Entsorgung des Mülls keine Gedanken mehr machen. Um die Entrümpelung an sich kommt man aber nicht herum. Diese ist in fast allen Fällen mehr als notwendig.